Whitepaper – Risiken in der Due Diligence: Wie Verkäufer sich schützen können

Wer sich frühzeitig und strukturiert auf die Due Diligence vorbereitet, schafft eine ideale Grundlage für erfolgreiche Verhandlungen beim Unternehmensverkauf. Im Whitepaper zeigen wir die häufigsten Fallstricke und wie sich Verkäufer davor schützen.
27.01.2026

Die Due Diligence dient im M&A-Prozess der umfassenden Prüfung des Unternehmens und beeinflusst maßgeblich die Kaufpreisfindung, Vertragsgestaltung und das Vertrauen zwischen Verkäufer und Käufer. Sie ist eine Chance, aber auch ein Stress- und Risikotreiber. Unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen, unerkannte Haftungsrisiken oder Informationslücken können nicht nur zu einer Preisreduktion führen, sondern im Extremfall den gesamten Deal gefährden.

Studien zeigen, dass Käufer bei nahezu der Hälfte aller Transaktionen aufgrund von Dokumentationsmängeln Nachlässe fordern oder Nachverhandlungen ansetzen. Das kostet Zeit, Wert und oft auch Nerven – vermeidbare Risiken, wenn man frühzeitig vorbereitet ist.

Wie die Due Diligence sorgfältig vorbereitet wird und welche Risikoquellen sowie Schutzmaßnahmen es gibt, beleuchten David Weidmann, Partner bei Syntra Corporate Finance, und Viktoria Derdiyok, Senior Associate, in unserem neuen Whitepaper. Nutzen Sie es, um bereits im Vorfeld Schwachstellen zu identifizieren, definierte Maßnahmen zu ergreifen und so Ihre Verhandlungsposition zu stärken.